Durch Facebook und Twitter 17 Milliarden Euro Verlust!
Aug 12th, 2010 | Von admin | Kategorien: TrendsEine Liste der beliebtesten Sportlern die auf Facebook mit einer offiziellen Seite vertreten sind, wurde von der spanischen Sportzeitung Marca veröffentlicht. Sieben Fußball-Profispieler finden sich dabei unter den ersten 20 Plätzen wieder. Cristiano Ronaldo und Lionel Messi führen die Rangliste an. David Beckham belegt Platz 7 und außerhalb der Top Ten folgen Fernando Torres (Rang 12), Kaka (Rang 14), Andres Iniesta (Rang 15) und Zinedine Zidane (Rang 18). Der Portugiesische Fußballspieler Ronaldo hat mit 9.997.968 Fans, die meißten Unterstützer in der Internetwelt, vielleicht schafft der Real Madrid Star bald die 10 Millionen Grenze zu überschreiten. Er liegt damit klar vorn, denn kein anderer Fußballspieler kommt an seinen Wert heran. Der nächste in der Liste, Lionel Messi findet Unterstützung bei 4.509.109 Facebook-Nutzern, die ihn mit “Gefällt mir” bewerten.
Derweil sorgen sich britische Experten um den schlechten Einfluß, den die soziale Internet-Plattform Facebook auf die ihre Wirtschaft hat. Laut einer Studie der Webseite Myjobgroup.com verliert die britische Wirtschaft jährlich umgerechnet 17 Milliarden Euro durch Arbeitnehmer die Facebook und Twitter auch am Arbeitsplatz benutzten, immerhin die Hälfte aller arbeitenden Briten. Auch in Deutschland nimmt die Anzahl der Nutzer die vermehrt auch ihre Arbeitszeit auf Facebook verbringen stetig zu. Deutschlandweit stieg laut einer Studie von Trend Mirco die Rate seit 2008 um 11% weiter an. In den USA ist die durchschnittliche Nutzung von Facebook und ähnlichen Plattformen, im privaten und beruflischen Bereich, in einem Jahr um 43% gestiegen. Die Markforschungsgruppe Nielsen berichtet, das 22% der Amerikaner ihre Online-Zeit vorwiegend auf sozialen Netzwerken verbringen, 10% mit Computerspielen, 8% mit eMails und 3,5% mit Interntrecherchen.
Facebook bemüht zurzeit dafür, für seine Nutzer einen erhöhten Schutz ihrer Privatsphäre ermöglichen zu können. Einstellungen dazu ließen sich jetzt vom Handy aus vornehmen, da die mobile Version der Webseite nun entsprechend verändert wurde. Auf dem firmeneigenem Blog erklärt Facebook seinen Nutzern: «Egal wo ihr Facebook nutzt, um euch zu verbinden und Dinge zu teilen, solltet ihr in der Lage sein, sofort über eure Informationen zu entscheiden». Die neuen Einstellungen sollen eine Auswahl beinhalten, die es ermöglicht zu entscheiden ob Mitteilungen oder Fotos nur für eigene, oder auch deren Freunde angezeigt werden sollen.